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Persönlichkeiten in Dornheim
In Dornheim gab es wie überall Menschen die durch ihre Verdienste und Leistungen hervortraten. Manche durch Ihre Arbeit, ihr Hobby oder durch Zufall. Einige sind hier aufgezeichnet, es sind Menschen die durch ihre Fähigkeiten Dinge einiges bewegt haben. Ob Arbeiter, Lehrer oder Gastwirte und viele andere.
Der Mann der dafür gesorgt hat dass die Geschichte von Dornheim erhalten wurde, war Joh. Heinrich Feldmann II.


Joh. Heinrich Feldmann II
1966 genauer am 20.August starb Joh. Heinrich Feldmann II. Er hatte seit etwa 1926 die Ortsgeschichte mit seinem Bruder in mehreren Bänden festgehalten. Die Buchform fiel leider einem Brand im 2. Weltkrieg im Darmstädter Staatsarchiv zum Opfer. Joh. Heinrich Feldmann bekam die Musik mit in die Wiege gelegt, als am 31. Mai 1881 in Dornheim geboren wurde. Sein Vater war der alte Tambour" ein passionierte Musiker. Gesangsunterricht bekam es mit 10 Jahren, mit 12 erlernte er das spielen der Geige. Das Geld für den Geigenuntericht verdiente er mit Feldarbeit. Nach seiner Schulentlassung lernte er den Beruf des Maurers und mit seinen Arbeitsjahren kam er viel herum. Er betätigte sich auch Politisch und in der Gewerkschaft.
Aber Dornheim blieb er treu. Als Heimatforscher und durch seinen Beruf als Maurer verstand er die Geschichte zu deuten, er fand Dinge in Häusern, Höfen und Gärten die andere vielleicht übersehen hätten. Jeder Türsturz, jede Jahreszahl und jede Geschichte die erzählt wurde, notierte er. Ohne Ihn wäre die Geschichte von Dornheim verloren gegangen. Er durchstöberte jedes Archiv was für Ihn zugänglich war. Nach dem Krieg war es Joh. Heinrich Feldmann II, der als erster Chorleiter die Chorproben des Gesangvereins leitet. Ohne Ihn wäre vieles verloren gegangen. Er betätigte sich auch bei der Kultivierung der Kappesländer, die Entwässerung der Kuhweide. Auch bei der Feldbereinigung half er mit. Im April 1954 erhielt Joh. H. Feldmann den Ehrenbürgerbrief der Gemeinde Dornheim. Im Heimatspiegel wurde ein Nachruf auf Johann Heinrich Feldmann II veröffentlicht.
Nachruf im Heimatspiegel vom 15. November 1966


Von Joh. Heinrich Feldmann ist auch der Text und die Melodie unseres Dornheim Liedes.
Das Dornheim Lied von Joh. Heinrich Feldmann


In der Gernsheimer Landstr. am Scheidgraben steht eine Erinnerungstafel, etwas versteckt hinter einer Hecke „Die Heinrichsruh" neben dem Geburtshaus von Joh. Heinrich Feldmann.


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Aber auch einen Lehrer, der sehr beliebt war gab es in Dornheim. Er hat mit seiner Einstellung zu seinem Lehrer Beruf vieles erreicht bei seinen Schülern und bei den Bürgern in Dornheim und viele seiner Schüler können sich noch gut an ihn erinnern.


Der Herr Lehrer Michel
Der Lehrer Gustav Michel wurde am 18.Juni 1878 in Heidelberg geboren Im Jahre 1912 bestand er seine Lehrerprüfung und legte 1919 seine Staatsprüfung ab. Ab 1920 unterrichtete Michel an der Volksschule in Dornheim bis zu seine Pensionierung 1948. Die Erziehungs- und Unterrichtsarbeit stand bei Gustav Michel völlig unter dem Leitgedanken Pestalozzis.


Durch seine Jugendwanderungen die er in den 20 und 30 Jahren des vorigen Jahrhunderts unternahm erwarb er sich besondere Verdienste. Er wanderte mit Schüler und Schülerinnen bis zu 10 Tagen im Rheingebiet bis nach Köln. Aber nicht nur Schüler wanderten mit ihm auch viele Erwachsene, er war Leiter und Organisator in einigen Ortsvereinen und damit zuständig auch für die jährlichen Gesellschaftsfahrten. Gustav Michel war der Musik sehr verbunden, einmal als Chorleiter des Kirchenchors und Organist in der ev. Kirchengemeinde und auch als Sänger in der Chorgemeinschaft 1844 Dornheim e.V.. Er engagierte sich aber auch für die Armen und Waisen, im örtlichen Waisenschutzverein. Seine Schüler traten bei Weihnachtspielen und Tanzveranstaltungen für den guten Zweck auf.


Ihm ist es auch zu verdanken, dass in der Nacht vom 10. April auf den 11. April 1943 bei einem Brand nach einem Fliegerangriff, in der Schule kein größerer Schaden entstand. Durch sein beherztes Eingreifen konnte schlimmeres vermieden werden. Als Herr Lehrer Michel 1948 in Ruhestand ging war es eher ein Unruhestand den er war immer noch aktiv im Vereinsleben, bis sich sein Augenlicht verschlechterte und er kürzer treten musste.




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Die Familie Grimm / Kullmann
Das „Gasthaus Grimm" ist eines der Gasthäuser die Geschichte in Dornheim geschrieben haben, einmal weil es das 2. älteste Gasthaus ist und die älteste Metzgerei hatte.
Heinrich Philipp Grimm I kaufte mit seiner Frau Elisabeth die Hofreite Löffler an der heutigen Mainzer Landstr.  
Da die Ehe von Heinrich Philipp Grimm und seiner Frau Kinderlos blieb, nahmen sie einen Buben und eine Mädchen an Kindesstatt an. Es wurde festgelegt dass die beiden heiraten. Aus dieser Ehe Heinrich Philipp Grimm II und seiner Frau gingen 3 Kinder hervor.
Unter Heinrich Philipp Grimm II der nebenbei auch noch den grüßten Landwirtschaftlichen Betrieb besaß, bekam das Geschäft großen Aufschwung. H. Ph. Grimm II war ein leidenschaftlicher Jäger. Leider verstarb er 1857 plötzlich als er am Mittagstisch tot zu Boden fiel.
Der Sohn Heinrich Philipp Grimm III führte den Betrieb weiter. Seine junge Frau war eine ausgezeichnete Köchin, und schnell verbreitete sich der Ruf der feinen guten Küche des Hauses Grimm. Die Hofjagden waren immer ein Ereignis in Dornheim. Die Wagen wurden in Grimms Gasthaus untergestellt. Das Frühstück im oberen Saal vor dem Aufbruch zur Jagd war ein muss. Der Großherzog Ludwig der III war sehr angetan und ließ sich auch schon mal gesalzenes Fleisch einpacken.
Am 24. Juni 1810 war das Gasthaus Grimm einer der Ausrichter der Kirchweihe, die Einweihung der neuen Kirche in Dornheim. Damals wurde alles mit Billets und Einweisung geregelt um Ärger und Zechprellerei vorzubeugen. Die Straße vor dem Gasthaus war für Reiter und Wagen gesperrt, so dass die Gäste ungestört feiern und speisen konnten.




Die Frauen der Grimms ob eingeheiratet oder geborene, waren immer eine Stütze des Geschäfts. Die Metzgerei wurde unter Jean Kullmann der eingeheiratet hat, ausgebaut. Viele Dornheimer ist die Gaststätte Kullmann noch ein begriff, obwohl sie seit 1979 nicht mehr gibt. Ebenfall die Metzgerei die seit 2004 geschlossen ist „Leider".








Das Bild zeigt Berta Kullmann


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Pfarrer Philipp Münch
Pfarrer Ph. Münch wurde am 2 Februar 1845 in Berkersheim geboren. Bevor er 1901 Pfarrer in Dornheim wurde, war er Pfarrer unter anderem in Armsfeld, in Ober Rosbach und in Münster bei Butzbach. Er war von 1901 bis zu seiner Pensionierung 1913 Pfarrer in Dornheim. In seine Amtszeit fielen die Gründungen der Kinderschule und die Frauenhilfe 1910. Pfarrer Münch zog nach seiner Pensionierung nach Darmstadt, er verstarb 1919.


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Es gibt auch Menschen die durch Zufall, wenn auch nur für eine gewisse Zeit überall bekannt waren und etwas erlebt haben was damals nicht selbstverständlich war. Oder haben Sie schon mal einen Mann getroffen der dann Präsident in den USA wurde, die 3 Buben schon.


Drei Dornheimer Buben
Als 3 Buben nach der Schule nach hause gingen, wussten sie noch nicht was ihnen passieren würde. Sie begegneten einem Amerikanische Konvoi der zum Herbstmanöver durch die Gernsheimer Landstr. in Dornheim fuhr. Die Jungs dachten sich vielleicht gibt es Schokolade oder Kaugummi wie jeder Junge in dieser Zeit. Ein Jeep hielt an und in diesem saß kein geringerer als General DWIGHT D. EISENHOWER, der spätere Präsident der USA. Diese Begegnung wurde im Bild festgehalten. Dieses Foto wurde damals in vielen Zeitschriften veröffentlicht wie „Die Bunte, Die Welt, Stars & Strips und viele mehr". Das diese Foto wieder abgedruckt wurde ist dem Herrn Volkmann vom Stadtmuseum und der Zeitung WIR zu verdanken, die Zeitung veröffentlichte dieses Bild mit dem Aufruf „Wer sind die 3 Buben". Zwei der 3 Buben leben noch in Dornheim, Günter Koop und Roland Imhoff. Der dritte, Günther Kollross lebt seit Jahren in Wien. Sie erinnerten sich noch gut daran, was damals war und das sie auch ins Hauptquartier nach Frankfurt eingeladen wurden.




Die drei sind die bekanntesten Dornheimer. Auch das ist Geschichte die nicht vergessen werden sollte, den wer hat schon mal einen Mann getroffen der Jahre später Präsident wurde.




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Kurt Schulz
Am 15. Januar 1965 wurde im Gasthaus „Zum Alten Brauhaus" der Boden - und Beregnungsverband Dornheim gegründet. Maßgebend daran beteiligt war Kurt Schulz. Schulz wurde 1920 in Dornheim als ältester Sohn eines Landwortes geboren. Schon früh interessierte er sich für diesen Berufsstand. Nach dem Krieg widmete er sich seinem Betrieb und setzte sich auch für Belange seiner Berufskollegen ein.
Er verfügte über außerordentliches Organisationstalent und Durchsetzungsvermögen. Er bekleidete außer dem Amt des Verbandsvorstehers bei dem Beregnungs- und Bodenverbandes Dornheim, viele andere Ämter in Hessen von Groß-Gerau bis Kassel in verschiedenen Organisationen, die für Landwirte wichtig waren. Kurt Schulz setzte sich für die Landwirtschaft ein und bewirkte etwas.


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Gerhard Hasenzahl
Gerhard Hasenzahl wurde 1936 in Biebesheim geboren. Nach der Verwaltungslehre in Biebesheim kam der Aufstieg bis zum Gemeinde Oberinspektor. 1970 wurde er Bürgermeister in Dornheim, das damals noch selbständig war. Gerhard Hasenzahl war ein Bürgermeister zum anfassen und ohne Stillstand, er bewirkte vieles. Er war im Dornheimer Vereinsleben aktiv.
Als Dornheim 1977 ein Stadtteil von Groß-Gerau wurde, bekam er nach der Kommunalwahl 1977 das Amt des ersten Stadtrates. Zweimal stellte er sich zur Wiederwahl und 1995 ging er in den Ruhestand, er verstarb 2004.


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Franz Skala
Franz Skala wurde 1921 in Reichstadt (Sudentenland) geboren. Von 1947 bis 1950 absolvierte er eine Tischlerlehre mit Abschluss, danach folgten mehrere Studiengänge bis hin zum Schuldienst. Er hat als Bildungspolitiker seine Spuren hinterlassen. Franz Skala hatte verschiedene Ämter die er nacheinander bekleidete, z. B. Oberschulrat, Dezernent der Beruflichen Schulen und zum Schluss war er erster Kreisbeigeordneter und Schuldezernent des Kreises Groß-Gerau.
Er verfasste mehrere Bücher über die Schule, darunter auch „Unsere Schulen, Geschichte der Schule im Gerauer Land" und „Gesamtschule für Christopher". 1984 ging er in Ruhestand, er verstarb 2003.


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Lothar Skala
Der Sohn von Franz Skala wurde am 2.Mai.1952 in Dornheim geboren. Seine Fußballkarriere begann bei der SG Dornheim, er wechselte 1968 zu Kickers Offenbach. Skala wechselte 1977 zu der Eintracht Frankfurt.
1978 wechselte er zu den Chicago Stings. Eine schwere Verletzung setzte seiner Karriere dort ein Ende.
Durch seine Zeit in Amerika knüpfte er Kontakte zur Schnellrestaurantkette Burger King. 1980 eröffnete er als erster Franchisenehmer in Darmstadt ein Lokal.
Dem Fußball ist er immer treu geblieben, mit seiner Arbeit bei der SG Dornheim mit seinem Schwager Walter Mohr der im Juni 2008 verstarb. Lothar Skala verstarb am 28.9.2008


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Ludwig Luckhardt
Ludwig Luckhardt wurde am 8.9.1925 in Dornheim geboren. Nach seiner Schulentlassung 1939 arbeitete er im elterlichen Betrieb und bestand seine Prüfung als Landwirtschaftsgehilfe. Schon damals war eine seiner Leidenschaften die Pferde. Das Reiten und Lenken eines Pferdegespanns lernte er mit anderen an den Sonntagen in der Hengststation Dornheim, bei dem Gestütswärter Wendel Schaffner. 1943 wurde er eingezogen und kehrte Ende August 1945 wieder nach Hause zurück.


1947 heiratet er Marie Krumb aus Berkach mit der er 2 Kinder hatte. Er war Landwirt und führte die Familientradition des Leichenwagenfahrers mit Pferdegespann bis 1966 weiter. Als 1958 die neuen Kirchenglocken von St. Michael, vom Bahnhof in Dornheim abgeholt wurden, war er einer der Fahrer. Sein Pferdegespann mit den Kaltblütern „Apfelschimmel" war bei vielen Festumzügen vertreten.
Ludwig Luckhardt war lange Jahre bei der Freiwilligen Feuerwehr Dornheim. Als Ortsbrandmeister, Wehrführer und Vorsitzender. Als Ehrung für seine langjährige Ehrenamtliche Tätigkeit wurde er zum Ehrenwehrführer und Ehrenvorsitzenden ernannt.
Er setze sich auch für die Geschichte Dornheims ein, als Mitbegründer des Heimat und Geschichtsvereins Dornheim. Ludwig Luckhardt hatte immer ein offenes Ohr für Fragen die Dornheims Geschichte betrafen. Für den Verein arbeitete er Gemarkungsrundgänge aus und führte sie auch durch. Es war für ihn sehr wichtig dass es Neugierige gab, die sich für die Geschichte interessierten. Er verstarb er am 7.2.2008.


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Eine Persönlichkeit die nicht in Dornheim geboren wurde, aber hier einige Jahre auf dem Riedhäuserhof gearbeitet hat, war der Branntweinbrenner Peter Bajus aus Nauheim.


Johann Peter Bajus der Schnellläufer
Peter Bajus wurde am 13.7. 1795 in Klein-Gerau geboren. In Mörfelden erlernte er die Branntweinbrennerei und hat einige Jahre auf dem Riedhäuserhof gearbeitete.
Er ging dann wieder nach Nauheim zu seiner Mutter und arbeitete dort als Taglöhner. Bekannt wurde Bajus der auch den Zunamen Stolz trug, als Schnellläufer oder Schnellfüßler. Er konnte Strecken zu Fuß schneller bewältigen als kein anderer.
Durch seine Kraft zum tragen von Lasten und sein Körperbau war er prädestiniert für das Laufen.
Um über all seine Läufe hier zu berichten würde die Seite sprengen, der Großherzog Ludwig I, wurde auf ihn aufmerksam. Peter Bajus arbeitete ab 1824 in Darmstadt beim Großherzog, als Hofläufer. Zwei Läufer mit nach unten geneigten Fackeln, liefen vor der Kutsche in der Dunkelheit z. B. zum Theater und zurück. Scheinwerfen gab es damals noch nicht. Er zog die solide Arbeit als Hofläufer vor, als die Verlockung als Läufer das schnelle Geld zu machen, seine Familie zu ernähren war ihm wichtiger. Er genoss das Ansehen um seine Person und die Anerkennung die daraus folgte.
1852 mit 56 Jahren wagte er die Reise nach Amerika, ein Teil seiner Familie war schon dort. 1856 das zweite Mal um dort zu bleiben. Familienmitglieder wie ein Teil seiner Kinder und seine Frau folgten Ihm.
Am 18.2.1875 starb er in Kingston/Ontario/Kanada. Er war damals eine Berühmtheit, jeder der von ihm hörte wollte ihn auch sehen. Die Leistung die er mit seiner Lauferei vollbrachte ist fast in Vergessenheit geraten, aber nur fast. In Nauheim gab es 2007 eine Ausstellung, ebenfalls gibt es Schriften und eine Internetseite des Heimat und Museumsvereins Nauheim über "Peter Bajus der Schnellfüßler aus Nauheim".
Internetseite des Heimat und Museumsvereins Nauheim über Peter Bajus


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Wilhelm Funk
Dornheims Geschichte liegt im sehr am Herzen. Der Landwirt Wilhelm Funk wurde am 24.Mai 1934 in der Bahnhofstrasse 24 geboren. Seine Eltern besaßen dort einen Bauernhof. Heute steht dort der Edeka Markt. Seit 1971 lebt er auf dem Aussiedlerhof „ Hof Rheinblick". Wilhelm Funk interessierte sich immer für die Geschichte seines Heimatortes.
Seit seinem Ruhestand 1998, wurde seine Hobby zur Leidenschaft. Er hält Vorträge und zeigt Anwohnern und Neugierigen, bei Ortsrundgängen seinen Heimatort. Er weiß fast zu jedem Haus, jedem Platz, und jeder Straße eine Geschichte oder Anekdote. Dadurch erhält er die Geschichte und sorgt dafür das Zugereiste oder solche die sich nie mit ihrer Ortsgeschichte beschäftigt haben sich dafür zu interessieren.






Wilhelm Funk und Herr J. Volkmann beim Ortsrundgang im April 2010


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Andere Persönlichkeiten in Dornheim
Da waren zum Beispiel der älteste Nachtwächter der 52 Jahre seinen Dienst versah, oder ein Pfarrer der 20 Jahre in Dornheim die Pfarrstelle inne hatte und dessen Enkelin die 1994 Hessische Wissenschaftsministerin war und Dornheim besuchte um mehr über Ihre Familie zu erfahren. Der spätere Torwart R. Raps (Hannover 96) ging aus der Fußballjugend Dornheims hervor. Aus Dornheim sind genauso bekannt die Chorgemeinschaft oder der Radsportverein. Alle diese Gruppen und Menschen haben Preise und Auszeichnungen er halten und dafür gesorgt das Dornheim auch über die Ortsgrenze bekannt wurde.
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